totenstalking

Piaf, Édith Giovanna (Gassion)

Chansonsängerin (1915 – 1963) /// Gr.  97
Cimetière du Père-Lachaise (Paris)

„Das Leben ist wundervoll. Es gibt Augenblicke, da möchte man sterben. Aber dann geschieht etwas Neues und man glaubt, man sei im Himmel.“ /// Edith Piaf

Édith Piaf, von Schicksalsschlägen, Krankheiten, Drogen und Alkohol gezeichnet, starb am 10. Oktober 1963 in Plascassier in der Nähe von Cannes. Ihr Mann Théo Sarapo und ihre Sekretärin Danielle Bonel brachten sie noch in der selben Nacht in einem Krankenwagen getarnt nach Paris. Dort wurde von Piafs Arzt ein falscher Totenschein für den 11. Oktober ausgestellt. Der „Spatz von Paris“ musste einfach in ihrer Stadt sterben. An ihrem Begräbnis auf dem Pere Lachaise nahmen 40.000 Menschen teil. Sie war eine der bekanntesten Chansonsängerinnen der Welt und ist nicht zuletzt wegen ihres großen Erfolges mit „Non, je ne regrette rien“ zu einer Legende des 20. Jahrhunderts geworden.

Ihr Grab auf dem Pariser Friedhof ist etwas unscheinbar und schwer zu finden. Mit Hilfe des Bildes ist es sicher leichter. Am Besten nach der Vase mit ihren Initialen suchen. Im selben Grab liegen auch ihr Vater Louis-Alphonse Gassion (1881 – 1944), ihr Mann Théo Sarapo (1936 – 1970) und ihre Tochter Marcelle (1933 – 1935) – sie starb mit 2 Jahren an Hirnhautentzündung.

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Dieser Beitrag wurde am 19/09/2012 um 20:35 veröffentlicht. Er wurde unter Einzelperson abgelegt und ist mit , , , getaggt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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